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<title>Thomaskirche im Gut</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Thomaskirche im Gut</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Die <b>Thomaskirche Im Gut</b> ist ein <a href="Evangelisch-reformierte_Landeskirche_des_Kantons_Z%C3%BCrich" title="Evangelisch-reformierte Landeskirche des Kantons Zürich">evangelisch-reformiertes</a> Kirchengebäude im <a href="Z%C3%BCrich" title="Zürich">Zürcher</a> Stadtquartier <a href="Wiedikon" title="Wiedikon">Wiedikon</a>. Die Kirche liegt an der <i>Burstwiesenstrasse 44</i> im Quartier <i>Im Gut</i>, nordöstlich des <a href="Stadtspital_Triemli" title="Stadtspital Triemli">Stadtspitals Triemli</a>. Seit dem 1. Januar 2019 gehören die Thomaskirche und das Zentrum Im Gut zum Kirchenkreis Drei der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Zürich.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Baugeschichte">Baugeschichte</h2></div>
<p>Wiedikon wuchs ab der Mitte des 19. Jahrhunderts von einem beschaulichen Ort zu einem bevölkerungsreichen Zürcher Stadtkreis. Um in den neu erbauten, kinderreichen Siedlungen um die <i>Birmensdorferstrasse</i> Seelsorge zu betreiben, beschloss die reformierte Kirchgemeinde Wiedikon, eine neue Kirche samt Kirchgemeindezentrum zu errichten. 1953 erfolgte ein Wettbewerb, den der Architekt <a href="Hans_Hofmann_(Architekt)" title="Hans Hofmann (Architekt)">Hans Hofmann</a> für sich entscheiden konnte. Die Kirche wurde 1959 bis 1961 nach seinen Plänen erstellt; ausführende Architekten waren Oskar Bitterli und Ernst Rohrer.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Beschreibung">Beschreibung</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Anlage">Anlage</h3></div>
<p>Die symmetrische Anlage wird auf der Westseite abgeschlossen durch den freistehenden Glockenturm. Von ihm aus führen Wege in Form eines <a href="Lateinisches_Kreuz" title="Lateinisches Kreuz">lateinischen Kreuzes</a> über den ausgedehnten Vorplatz der Kirche. Dieser ist auf drei Seiten von Gebäudeteilen des Kirchenzentrums umgeben. Von den Kreuzarmen des Weges aus gelangt man nordseits in den Saaltrakt, südseits in den Trakt, der die Büro- und Unterrichtsräume beherbergt. In der Mitte des Platzes erhebt sich das eigentliche Kirchengebäude, das die gesamte Breite des Platzes einnimmt. Zu beiden Seiten des <a href="Kirchenschiff" title="Kirchenschiff">Kirchenschiffs</a> befinden sich Grünanlagen. Hinter diesen, an die Ecken der Kirche anschliessend, liegen in zwei weiteren Gebäudeteilen die Wohnräume für Pfarrer und Personal. Dazwischen ist eine dritte Grünanlage befindlich.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Äusseres"><span id=".C3.84usseres"></span>Äusseres</h3></div>
<p>Der freistehende Glockenträger hat, ähnlich wie der Turm der <a href="Reformierte_Kirche_Zollikerberg" title="Reformierte Kirche Zollikerberg">Kirche Zollikerberg</a> oder derjenige der katholischen Kirche <a href="Maria_Kr%C3%B6nung_(Z%C3%BCrich-Witikon)" title="Maria Krönung (Zürich-Witikon)">Maria Krönung</a> in Witikon, die Form einer steilen <a href="Pyramide_(Bauwerk)" title="Pyramide (Bauwerk)">Pyramide</a>. Diese ruht auf vier Betonpfeilern und ist anstelle eines grossen <a href="Schallfenster" class="mw-redirect" title="Schallfenster">Schallfensters</a> mit kleinen <a href="Dachgaube" title="Dachgaube">Lukarnen</a> versehen. Auf allen vier Seiten befinden sich <a href="Zifferblatt" title="Zifferblatt">Zifferblätter</a>. Die <a href="Fassade" title="Fassade">Fassaden</a> des Kirchengebäudes bestehen aus <a href="Backstein" class="mw-redirect" title="Backstein">Sichtbackstein</a>, der mit seiner Farbe der Kirche ihr charakteristisches Gepräge verleiht. Ausragende Backsteine formen an der Westfassade ein monumentales Kreuz. Ergänzt wird es durch Lichtschlitze in regelmässigen Abständen. Ein mächtiges <a href="Satteldach" title="Satteldach">Satteldach</a> schliesst das Kirchenschiff ab.
</p><p>Der Glockenturm besteht aus einem Stahlgerüst, das mit Dachziegeln ummantelt ist. Der Turm birgt ein fünfstimmiges <a href="Kirchenglocke" title="Kirchenglocke">Geläut</a>, welches im Jahr 1960 von der Glockengiesserei <a href="H._R%C3%BCetschi" title="H. Rüetschi">H. Rüetschi</a> erstellt wurde. Die Tonfolge entspricht dem <a href="Westminsterschlag" title="Westminsterschlag">Westminstergeläut</a>. Die Thomaskirche ist die einzige Kirche der Stadt Zürich, welche ein solches Geläut besitzt.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<table class="wikitable">
<tbody><tr>
<th>Nummer</th>
<th>Gewicht</th>
<th>Ton</th>
<th>Name</th>
<th>Inschrift
</th></tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>3350 kg</td>
<td>B°</td>
<td><a href="Thomas_(Apostel)" title="Thomas (Apostel)">Thomas</a></td>
<td>Mein Herr und mein Gott
</td></tr>
<tr>
<td>2</td>
<td>1450 kg</td>
<td>es'</td>
<td><a href="Johannes_(Evangelist)" title="Johannes (Evangelist)">Johannes</a></td>
<td>Gott ist die Liebe
</td></tr>
<tr>
<td>3</td>
<td>1000 kg</td>
<td>f'</td>
<td><a href="Lukas_(Evangelist)" title="Lukas (Evangelist)">Lukas</a></td>
<td>Dein Glaube hat dich gerettet, geh hin in Frieden
</td></tr>
<tr>
<td>4</td>
<td>730 kg</td>
<td>g'</td>
<td><a href="Markus_(Evangelist)" title="Markus (Evangelist)">Markus</a></td>
<td>Fürchte dich nicht, glaube nur
</td></tr>
<tr>
<td>5</td>
<td>420 kg</td>
<td>b'</td>
<td><a href="Matth%C3%A4us_(Apostel)" title="Matthäus (Apostel)">Matthäus</a></td>
<td>Siehe, ich bin bei euch alle Tage
</td></tr></tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Innenraum">Innenraum</h3></div>
<p>Der Türgriff des Hauptportals orientiert sich in der künstlerischen Gestaltung an christlichen Symbolen: <a href="Fisch_(Christentum)" title="Fisch (Christentum)">Fisch</a> und <a href="Omega" title="Omega">Omega</a>. Der Kirchenraum greift die Form eines Zeltes auf. Beleuchtet wird das Gotteshaus durch die bodentiefen Fensterfluchten, die den Blick auf die beiden die Kirche flankierenden Grünflächen freigeben. Die Sitzbänke befinden sich in einer runden Vertiefung im Boden und sind selbst halbrund angelegt, sodass sie an ein <a href="Theater_der_griechischen_Antike#Architektur" title="Theater der griechischen Antike">antikes griechisches Theater</a> erinnern. Diese Bestuhlungsform kommt den Bedürfnissen der Reformierten (die <a href="Predigt" title="Predigt">Predigt</a> steht im Zentrum der <a href="Liturgie" title="Liturgie">Liturgie</a>) besonders entgegen.
</p><p>Die Liturgiezone wird dominiert durch den zentralen <a href="Abendmahlstisch" title="Abendmahlstisch">Abendmahlstisch</a>, der mit christlichen Symbolen verziert ist. Flankiert wird er von einem grossen Holzkreuz und der um einige Stufen erhöhten <a href="Kanzel" title="Kanzel">Kanzel</a>. Auf der Rückseite der Kirche befindet sich die in <a href="Sichtbeton" title="Sichtbeton">Sichtbeton</a> ausgeführte <a href="Empore" title="Empore">Empore</a>, die treppenartig abgestuft ist. Darüber erhebt sich die <a href="Orgel" title="Orgel">Orgel</a>, deren <a href="Orgelprospekt" class="mw-redirect" title="Orgelprospekt">Prospekt</a> die Dreiecksform des Kirchenraums aufnimmt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Orgel">Orgel</h4></div>
<p>1961 wurde die Orgel der Thomaskirche durch <a href="Orgelbau_Kuhn" title="Orgelbau Kuhn">Orgelbau Kuhn</a>, Männedorf realisiert. Das Instrument besass ursprünglich 35 klingende <a href="Register_(Orgel)" title="Register (Orgel)">Register</a> auf drei Manualen sowie <a href="Pedal_(Orgel)" title="Pedal (Orgel)">Pedal</a>. 1985 erfolgte durch die Erbauerfirma eine Revision sowie ein Umbau, bei dem verschiedene klangliche Anpassungen vorgenommen wurden. 1997 revidierte <a href="Metzler_Orgelbau" title="Metzler Orgelbau">Metzler Orgelbau</a> das Instrument und nahm hierbei technische und klangliche Veränderungen vor. So erfolgten der Einbau dreier zusätzlicher Register, der Einbau einer Hautbois 8' anstelle der Schalmei 8', der Ausbau der dreifachen Cymbel im <a href="Schwellwerk" title="Schwellwerk">Schwellwerk</a>, der Einbau einer elektronischen <a href="Kombination_(Orgel)" title="Kombination (Orgel)">Setzeranlage</a> sowie der Ersatz der elektropneumatischen durch eine elektromagnetische Registratur. 2006 wurde die Orgel revidiert, wobei des Magazinbalg neu beledert wurde.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die <a href="Disposition_(Orgel)" title="Disposition (Orgel)">Disposition</a> des Instruments lautet wie folgt:
</p>
<table border="0" cellspacing="20" cellpadding="12" style="border-collapse:collapse;">
<tbody><tr>
<td style="vertical-align:top">
<table border="0">
<tbody><tr>
<td colspan="3"><b>I Hauptwerk</b> C–g<sup>3</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>Rohrgedackt</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>Prinzipal</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Hohlflöte</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Gemshorn</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Oktave</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>Nachthorn</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>Oktave (Auszug)</td>
<td>2′
</td></tr>
<tr>
<td>Mixtur V</td>
<td>2′
</td></tr>
<tr>
<td>Trompete</td>
<td>8′
</td></tr></tbody></table>
</td>
<td style="vertical-align:top">
<table border="0">
<tbody><tr>
<td colspan="3"><b>II Positiv</b> C–g<sup>3</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>Gedackt</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Prinzipal</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>Spitzflöte</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>Oktave</td>
<td>2′
</td></tr>
<tr>
<td>Waldflöte</td>
<td>2′
</td></tr>
<tr>
<td>Larigot</td>
<td>1<sup>1</sup>/<sub>3</sub>′
</td></tr>
<tr>
<td>Sifflöte</td>
<td>1′
</td></tr>
<tr>
<td>Cambel III-IV</td>
<td><sup>2</sup>/<sub>3</sub>′
</td></tr>
<tr>
<td>Krummhorn</td>
<td>8′
</td></tr></tbody></table>
</td>
<td style="vertical-align:top">
<table border="0">
<tbody><tr>
<td colspan="3"><b>III Schwellwerk</b> C–g<sup>3</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>Suavial</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Schwebung</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Koppelflöte</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Oktave</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>Rohrflöte</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>Nasat</td>
<td>2<sup>2</sup>/<sub>3</sub>′
</td></tr>
<tr>
<td>Flageolet</td>
<td>2′
</td></tr>
<tr>
<td>Terz</td>
<td>1<sup>3</sup>/<sub>5</sub>′
</td></tr>
<tr>
<td>Plein jeu III-V</td>
<td>1<sup>1</sup>/<sub>3</sub>′
</td></tr>
<tr>
<td>Basson</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>Trompette harmonique</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Hautbois</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Clairon</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td><i>Tremulant</i>
</td></tr></tbody></table>
</td>
<td style="vertical-align:top">
<table border="0">
<tbody><tr>
<td colspan="3"><b>Pedal</b> C–f<sup>1</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>Prinzipal</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>Subbass</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>Rohrgedackt (Transmission)</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>Prinzipal</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Rohrflöte (Transmission)</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Spitzflöte</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Choralbass</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>Rohrflöte (Transmission)</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>Mixtur IV</td>
<td>2<sup>2</sup>/<sub>3</sub>′
</td></tr>
<tr>
<td>Fagott</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>Clarino</td>
<td>4′
</td></tr></tbody></table>
</td></tr></tbody></table>
<ul><li>Normalkoppeln: II/I, III/I, III/II, I/P, II/P, III/P</li>
<li>Spielhilfen: zwei Registercrescendo, vier feste Kombinationen P, F, T, elektronische Setzeranlage, Absteller Zungen und Mixturen</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Würdigung"><span id="W.C3.BCrdigung"></span>Würdigung</h2></div>
<p>Die Thomaskirche im Gut ist mit den streng geordneten Baukuben, dem nordisch anmutenden Backstein und den weit herunterreichenden Satteldächern im reformierten Kirchenbau der Stadt Zürich einzigartig. Die Gestaltung des Kirchenraumes als Zelt greift das Selbstverständnis einer Gemeinde auf, das sich in Anlehnung an den <a href="Auszug_aus_%C3%84gypten" title="Auszug aus Ägypten">Auszug aus Ägypten</a> als Volk versteht, das unterwegs ist mit Gott (ähnlich umgesetzt von <a href="Justus_Dahinden" title="Justus Dahinden">Justus Dahinden</a> in der Kirche <a href="St._Paulus_(Dielsdorf)" title="St. Paulus (Dielsdorf)">St. Paulus</a> in Dielsdorf). Daneben verweist die Form des Zeltes als Dreieck auf die <a href="Dreifaltigkeit" class="mw-redirect" title="Dreifaltigkeit">Trinität</a>. Die Anordnung der Kirchenbänke als Halbkreis um den Abendmahlstisch betont den Aspekt der Gemeinschaft, ein architektonisches Konzept, das häufig vom zeitgleich realisierten katholischen Kirchenbau im Umfeld des <a href="Zweites_Vatikanisches_Konzil" title="Zweites Vatikanisches Konzil">Zweiten Vatikanischen Konzils</a> umgesetzt wurde, u. a. in der Kirche <a href="St._Josef_(Schlieren)" title="St. Josef (Schlieren)">St. Josef</a> in Schlieren.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Liste_der_Kirchen_in_Z%C3%BCrich" title="Liste der Kirchen in Zürich">Liste der Kirchen in Zürich</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Heinrich Schneider: <i>Entdeckungsreise: Reformierter Kirchenbau in der Schweiz</i>, Zürich 2000, S. 318–325.</li>
<li>Hochbaudepartement der Stadt Zürich: <i>Reformierte Kirchen der Stadt Zürich.</i> Spezialinventar. Zürich 2006.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Thomaskirche_Hard_(Z%C3%BCrich)?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Thomaskirche Hard (Zürich)</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.reformiert-zuerich.ch/4.php?read_category=1706">Website der Kirchgemeinde</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=Bpx7I4onkqI">Glocken auf YouTube</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Hochbaudepartement der Stadt Zürich: <i>Reformierte Kirchen der Stadt Zürich.</i> Spezialinventar, Zürich 2006, S. 100.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=Bpx7I4onkqI">Informationen aus YouTube.</a> Abgerufen am 29. Juni 2016.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://orgel-verzeichnis.de/zuerich-wiedikon-thomaskirche-im-gut/"><i>Zürich / Wiedikon – Thomaskirche im Gut – Orgel Verzeichnis – Orgelarchiv Schmidt.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 15. März 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AThomaskirche+im+Gut&rft.title=Z%C3%BCrich+%2F+Wiedikon+%E2%80%93+Thomaskirche+im+Gut+%E2%80%93+Orgel+Verzeichnis+%E2%80%93+Orgelarchiv+Schmidt&rft.description=Z%C3%BCrich+%2F+Wiedikon+%E2%80%93+Thomaskirche+im+Gut+%E2%80%93+Orgel+Verzeichnis+%E2%80%93+Orgelarchiv+Schmidt&rft.identifier=https%3A%2F%2Forgel-verzeichnis.de%2Fzuerich-wiedikon-thomaskirche-im-gut%2F"> </span></span>
</li>
</ol>
<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">47.370563</span><span class="longitude">8.505831</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:47.370563,8.505831"><span title="Breitengrad">47° 22′ 14″ <abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">8° 30′ 21″ <abbr title="Ost">O</abbr></span>; <span title="Schweizer Landeskoordinaten">CH1903: </span><span title="y easting">680605</span> / <span title="x northing">247184</span></a></span>
</p></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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